Fruchtleder – die gesunde Alternative zu Gummibärchen

 

Fruchtlederk

 

Es ist super einfach zu machen und gerade wenn man die Tiefkühltruhe
noch mit eingefrorenem Obst aus dem Herbst voll hat, ist es eine prima Idee das Ganze zu verwerten.

 Mit welchen Früchten ?

Mango, Äpfel, Erdbeeren, Rhabarber, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und und und.

  1. Die Zubereitung ist alles andere als kompliziert! Der einzige Wermutstropfen ist der lange Atem, den man benötigt, denn das Trocknen bei Rohkost-Temperaturen macht das Fruchtleder  zu einem echten Slow Food.
    Alles was man braucht sind Früchte, ein guter Mixer und ein Dörrgerät. Wer kein Dörrgerät zu Hause hat, der kann natürlich auch seinen Backofen auf
    niedrigsten Temperaturen dafür nutzen. Dafür einfach mal schauen ob der Ofen die Möglichkeit bietet, eine Temperatur von weniger als 50 Grad einzustellen.
  2. Die Früchte nun zu einem Püree mixen, mit Gewürzen oder Superfoods abschmecken bzw. „anreichern“ und es kann losgehen:
    Diesen Fruchtbrei nun dünn auf eine Antihaft-Folie (Silikon) oder auf Backpapier mit einem Spatel oder Schaber ausstreichen. Am besten hat sich eine Dicke von ca. ½ cm erwiesen.
    Einfach gucken dass eine blickdichte Schicht Fruchtbrei auf der Folie landet. Das Schöne hierbei: schon jetzt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: man kann die Fruchtmasse quadratisch,
    kreisförmig oder aber auch in kleine „Pfützen“ auf die Folie geben, je nachdem was draus werden soll. Auch mit dem Spritzbeutel lassen sich tolle Streifen oder Formen malen.
  3. Bei Backpapier sollte man noch bedenken, dass der Feuchtigkeitsentzug der Prozedur das Papier wellig werden lässt und somit auch die Fruchtleder diese Maserung annehmen.
  4. Jetzt gehts ab damit in den Dörrautomaten!

Temperatur 45 Grad für ca. 5 Std.

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